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KIVOscanWebsite-Prüfung

Was muss ich konkret tun?

Sieben Schritte, die sich an einem Vormittag abarbeiten lassen. Sie beginnen mit einer Bestandsaufnahme, nicht mit dem Gesetzestext.

Schritt 1: Bestandsaufnahme

Listen Sie auf, welche Dienste auf Ihrer Website eingebunden sind. Ein Scan hilft dabei, ersetzt aber nicht den Blick in Ihre eigenen Unterlagen: Was hat die Agentur eingebaut, was bringt das Theme mit, was läuft über den Tag-Manager?

Schritt 2: Chat- und Assistenzsysteme klären

Für jedes gefundene Chat-Widget: Arbeitet dort ein Sprachmodell? Wenn ja oder unklar, den KI-Hinweis in die Begrüßung setzen. Das ist die günstigste Maßnahme mit der größten Wirkung.

Schritt 3: KI-erzeugte Inhalte durchgehen

Videos mit synthetischen Moderatoren, interaktive Avatare, KI-erzeugte Porträtbilder: kennzeichnen. Bei Texten prüfen, ob sie die Öffentlichkeit über Angelegenheiten von öffentlichem Interesse informieren, und ob ein Mensch die redaktionelle Verantwortung trägt.

Schritt 4: Datenschutzerklärung nachziehen

Jeder gefundene Dienst gehört hinein, mit Name, Zweck, Rechtsgrundlage und Empfängerland. Das ist unabhängig von der KI-Verordnung fällig und der Punkt, der bei Prüfungen am häufigsten auffällt.

Schritt 5: Einwilligung prüfen

Laden einwilligungspflichtige Dienste erst nach der Zustimmung? Prüfen Sie das mit einem frischen Browserprofil, nicht mit Ihrem eigenen, in dem die Einwilligung längst gesetzt ist.

Schritt 6: Team einweisen

Eine Seite Text, wer wofür zuständig ist und was zu tun ist, wenn das System Unsinn erzählt. Datum festhalten.

Schritt 7: Wiedervorlage setzen

Die Rechtslage bewegt sich, und Ihre Website auch. Ein Termin in drei Monaten, an dem Sie erneut prüfen, ist realistischer als der Vorsatz, es im Blick zu behalten.

Wichtig. Diese Liste ist eine allgemeine Orientierung, keine auf Ihren Fall bezogene Beratung. Für verbindliche Aussagen wenden Sie sich an eine auf IT-Recht spezialisierte Kanzlei.

Passt dazu

Stand dieses Artikels: 2026-08-01. Er erklärt die Rechtslage allgemein und bewertet keinen Einzelfall. Warum das kein Rechtsrat ist.

Und wie sieht es auf Ihrer Website aus?

Eine Prüfung zeigt in unter einer Minute, welche Dienste dort tatsächlich eingebunden sind. Kostenlos, ohne Anmeldung.

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